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„Facebook“, „twitter“ „xing“?-Stammtischthema: Absicherungen gegen Berufsunfähigkeit

Bad Vilbel. „Facebook“, „twitter“ oder doch lieber „xing“? Maria Schnake, Virtual Marketing Managerin aus Bad Vilbel, gab den rund 15 Unternehmerinnen im Golfclub Dortelweil einen Überblick zu den Internet-Plattformen.

Doch was ist unter „social media“ zu verstehen und muss man dabei sein als Unternehmen? „Social media“ bedeutet, zum Beispiel in „Facebook“ oder „Xing“ zu netzwerken. Dazu sollte man dort sein Profil, möglichst viele Informationen zum Unternehmen sowie Schlüsselwörter eingeben. Denn nur wer die richtigen „Keywords“ vermerkt, werde bei einer Suche auch gefunden. Wie Maria Schnake ausführte, gebe es inzwischen Millionen Deutsche, die online sind, und 650 Millionen Facebook-Nutzer. Man müsse sich daher genau überlegen, wo die Zielgruppe liegt und dann entscheiden, wo man selbst aktiv wird. Es mache keinen Sinn, auf allen Hochzeiten zu tanzen, sondern man solle sich lieber eine Plattform auswählen, und diese dann auch pflegen.

Bei dem nächsten Unternehmerinnen-Stammtisch am Mittwoch, 7. September, um 19 Uhr wird die freie Vermögensberaterin Nicole Wöber im Dortelweiler Golfhotel referieren. Dann wird es auch um die Absicherung für Unternehmerinnen gehen, und zwar während ihrer aktiven Tätigkeit und bei Berufsunfähigkeit.

Anmeldungen für den Stammtisch sind unter E-Mail anja.dornoff@untiybox.de möglich. (dd)